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Regelmäßige Räderwäsche schützt deine Reifen langfristig


Empfohlen wird, die Reifen vor dem Wechsel von Winterreifen auf Sommerreifen und umgekehrt zu säubern.
Denn bei nicht gesäuberten Reifen können langfristig folgende Probleme auftauchen:

Langfristig folgende Probleme:


  • Lackschäden,
  • Oxidationen (Metall reagiert mit Sauerstoff)
  • Korrisionen (durchgefressen wegen Rost)

Vorteile der Räderwäsche:


Abgesehen von optischen Aspekten, erhältst du mit einer regelmäßigen Reinigung auch den Wert deines Pkws, da so Reste von Bremsstaub oder Streusalz entfernt werden. Außerdem können Schäden am Reifen so besser erkannt werden.

Zwei Arten der Reifenreinigung durch den Profi


Bei der Räderwäsche durch den Profi gibt es zwei Verfahren zwischen denen du wählen kannst. Hierbei wird unterschieden zwischen:

  • einer spezielle Räderwaschmaschine, bei der kleine Kunststoffkügelchen zur Reinigung verwendet werden.
  • einer Ultraschallmaschine, bei der Kavitationsblasen erzeugt werden, die den Schmutz beseitigen.


Selbst waschen – das solltest du unbedingt beachten


Solltest du dich dafür entscheiden deine Räder selbst zu reinigen, solltest du auf gar keinen Fall Reinigungsmittel verwenden, die Öle oder Lösungsmittel enthalten. Das kann zu Schäden am Gummi führen! Am besten benutzt du einfache Seife oder Spülmittel, Wasser und Felgenreiniger. Darüber hinaus gibt es noch Autoshampoo, Reifendressing oder Felgenversiegelungswachs. Finger weg von einer Rundstrahldüse! Hochdruckreiniger, Dreckfräser und Flachstrahldüsen sind erlaubt, allerdings sollte man unbedingt darauf achten, einen Abstand von 20 Zentimetern einzuhalten.

Wichtig! Trocknen lassen!

icon_wichtig.png Nach der Räderwäsche ist es wichtig, die Räder vor der Einlagerung gut zu trocknen, am besten per Hand, da so selbst schwer erreichbare Stellen optimal getrocknet werden können.